Outboundorientation in Freiberg Ende Mai (2005) – Sicht Rotexerin

Die Orientation in Freiberg begann für die Rotexer und Inbounds bereits am Freitag. Nach der Anreise aller, einer kleinen Stärkung an der Dönerbude nebenan und einem kurzen Abstecher in die Ferienwohnung, ging es in den Havanna Club um über die letzten Wochen zu plauschen. Ein Teil von uns ließ den Rest des Abends noch in der alten Mensa ausklingen, der andere Teil setzte die Unterhaltung in der Ferienwohnung fort.

Der Samstag begann für uns bereits früh, nach einem kurzen Frühstück ging es ab in Richtung Saxonia, dem Ort an dem die Orientation stattfand. Unsere Tagesbeschäftigung bestand darin unzählige Brötchen zu schmieren, sie zu belegen und schlussendlich auch zu servieren. Nach jeder Pause wurde dann alles wieder abgeräumt, sauber gemacht und alles für die nächste Pause vorbereitet. Trotz der vielen Arbeit fanden wir auch noch ein wenig Zeit um uns mit Theresa (unserem offiziellen Maskottchen *thanks to Bluey*) zu vergnügen.

Nachdem die Orientation für diesen Tag zu Ende war, bewegten sich alle Teilnehmer in Richtung Hotel, räumten wir noch den Rest auf und begaben uns in unsere Ferienwohnungen. Dort konnten wir uns ein paar Minuten entspannen, um uns dann mit etwas Verspätung in das Alekto begeben zu können, wo wir mit Outbounds, deren Eltern und einigen Rotariern ein tolles Abendessen genossen. Daraufhin begaben wir uns zum Bowlen und später in einen kleinen Pub, der extra wegen uns noch etwas länger aufblieb.

Am Sonntag ging die Serviererei und Abräumerei nach einer kurzen Nacht von vorne los, nur davon unterbrochen, dass wir unzähligen Fotos zu machen hatten, Fragebögen erklären müssten, Visitenkarten, Banner und Pins verkauften und den Outbounds Fragen beantworteten. Nicht zu vergessen von dem Sketch, den wir nach stundenlanger ähmm minutenlanger oder besser sekundenlanger Diskussion aufführten.

Nachdem wir alle Outbounds und deren Eltern verabschiedet hatten, räumten wir schließlich erneut auf. Wie man aber an den Fotos von Rayk sehen kann, machte dass auch einigen Spass. Anschließend verabschiedeten wir auch noch alle Inbounds und geleiten einen Teil zum Bahnhof. Nach getaner Arbeit ging es schließlich in die Stadtwirtschaft, in der wir noch eine Abschlussbesprechung abhielten, unsere Schlüsse aus dem Wochenende zogen und für die nächsten Wochenenden planten.

Auch wenn es sich nach viel Arbeit anhört, wir hatten sehr viel Spass und würden jedem Rebound empfehlen an solch einem Wochenende teilzunehmen, da es unheimlich Spass macht seine Erfahrungen an zukünftige Austauschschüler weitergeben zu können.

by Franziska Kuropka

Auch Männer können sauber machen...

... nicht wahr Rayk? ;-)

Auch Rayk braucht Streicheleinheiten... aber ob er die verdient hat? ;)

Gruppenfoto - Outbounds

Gruppenfoto - Outbounds und Inbounds

Gruppenfoto - Outbounds, Inbounds und Rotex

Auch Austauschschüler schlafen manchmal - man glaubt es kaum ;-)

Rudi und Sylvie

Rayk und Viktoria

nach getaner Arbeit in der Stadtwirtschaft... (Lisa und Lydia)

Jordy und Rayk

Schreibe einen Kommentar