USA – 1. Bericht von Franziska

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Mein Name ist Franziska Sagurna. Ich komme aus dem Rotaryclub ‚Blaues Wunder’ in Dresden. Zurzeit bin ich in den Vereinigten Staaten von Amerika, im District 6460. Die Reise war sehr stressig, da es das erste mal war, dass ich alleine geflogen bin. Aber ich habe es geschafft auch wenn es ganz schön anstrengend war. Als ich ankam, hatte ich noch zwei Wochen, bs die Schule beginnen würde. Ich habe eine Menge Zeit mit meiner Familie verbracht um sie besser kennenzulernen. Ich verstehe mich unglaublich gut mit meiner Familie und passe sehr gut hierher. Dann kam der erste Schultag. Der war furchtbar. Das ganze System ist anders und ich kannte noch niemanden. Aber es wird besser mit jedem Tag und mittlerweile laufe ich durch den Gang und jeder kennt mich. Da Highland eine winzige Stadt ist, bin ich die einzige Austauschschülerin hier und so was wie eine Berühmtheit. Die Kurse die ich belegt habe sind: Public Speaking, Greek Mythologie, Englisch, Drama and Stagecraft, French, US. History, Honors Algebra und Physical Education. Mein Lieblingskurs ist Public Speaking und Drama.

Ich gehe beinahe jede Woche zu den Rotarymeetings, da sie sehr interessant sind. So treffe ich meinen Councelor mindestens einmal pro Woche.
Ich hatte bis jetzt ein Rotarywochenende und es hat eine Menge Spaß gemacht. Meine Gruppe ist toll und wir haben eine Menge Spaß. Sonst verbringe ich meine Wochenenden mit Freunden im Kino oder gehe Bowlen oder zum Essen. Ich war mit meiner Gastfamilie schon bei einem Baseballspiel. Baseball ist, meiner Meinung nach, ein ziemlich langweiliger Sport da es viel zu lange dauert und die Spieler immer wieder Pausen machen.
Ich hatte nie Sprachprobleme, da Englisch schon immer mein Lieblingsfach war. Meine Gastmutter war glaube ich sehr erleichtert, dass wir überhaupt keine Verständigungsprobleme haben.

Am nächsten Wochenende ist Homecomingball. Darauf freue ich mich schon. Meine Freunde und ich werden in einer Limousine zum Essen fahren und danach trifft sich die ganze Schule in der Turnhalle und es wird getanzt. Das Motto dieses Jahr ist ‚Karibik’. Dafür hat der Student Council Club die Kulissen gebaut, mit Palmen und einem Schiff. Ich bin ein Mitglied im Student Council. Außerdem noch im ‚Future Medicine Career Club’, ‚Economy Club’, ‚Lifesavers’ und ‚senior T-shirt Design Club’.
Bis jetzt hatte ich noch überhaupt kein Heimweh. Ich hoffe es bleibt so. Aber ich glaube ich habe bei allem was ich hier erlebe überhaupt keine Zeit dafür.

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