USA – erster Bericht von Natalie

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Name: Natalie Schmidt 

 

Gastgebender Club: Wallace Rotary Club 

 

Gastfamilie: Jean und Chris Hall 

 

Die ersten sechs Wochen, die ich jetzt hier in Wilmington, North Carolina verbringe, verlaufen sehr gut. In der Schule habe ich in fast jedem meiner vier Fächer (AP Biologie, Englisch Honors, Spanish 1 und Keramik) ein A, außer in English, wo ich noch Probleme mit der Zeichensetzung habe. Aber auch da habe ich ein B. 

Ich finde allmählich Anschluss zu Mitschülern, in meiner Spanischklasse vielleicht etwas zu viel, da wir oft quatschen. 

 

Ich bin Mitglied im Kunst Club, international Club, fechtclub und im Ultimate Frisbee Team, allerdings habe ich mit den zwei Sportarten nutze zweimal die Woche Bewegung und ich sehe mich noch nach etwas zusätzlichem um, da mir die Essenseinstellung der Amerikaner manchmal etwas schockt. 

 

Meine Familie allerdings ernährt sich sehr gesund, so dass ich von fast Food größtenteils verschont bleibe (auch wenn wir manchmal spontan eine Pizza bestellen). 

 

Meine Kartoffelpuffer kamen sehr gut an und auch deutsche Eierkuchen sind recht beliebt. Ich bin allerdings noch dabei, meine back- und Kochkünste auszufeilen, da hier selbst einfache Zutaten wie Mehl ein bisschen anders sind als in Dtl. 

 

Mit Rotary habe ich mich bisher dreimal getroffen, einmal zum Treffen meines hostclubs, wo ich mich vorgestellt habe, bei einem Treffen mit dem anderem Austauschschüler und dann bei einem Jugendtreffen an einer Uni, die eine Stunde entfernt liegt. Es sind nur zwei Austauschschüler in meinem District mit Rotary. 

 

An meinen Wochenenden habe ich schon einiges mit meiner Familie unternommen, zb das Aquarium besucht, surfen gelernt und ein streetfestival, wo auf die Straße mit Kreide gemalt wurde in raleigh besucht. 

 

Ich liebe das Wetter hier, Anfang Oktober haben wir noch angenehme 25°C. 

 

Ich spüre (noch?) keine Anzeichen von Heimweh, muss aber feststellen, dass ich das deutsche Schulsystem bevorzuge und ich mich trotz der Sprache manchmal ein wenig unterfordert fühle. 

 

Und die Amerikaner haben kaum leckeres Brot oder leckere Schokolade, was traurig ist. 

 

Meine Ziele sind, meine Freundschaften soweit zu vertiefen, dass wir auch mal was gemeinsam unternehmen, ich habe mich zum Beispiel zu einer Übernachtung bei einer Freundin zu Halloween eingeladen. 

 

Ich denke das war genug für einen Quartalsbericht, falls irgendetwas fehlt, meldet euch einfach bei mir. 

 

Wenn ihr mehr darüber lesen wollt, was ich alles so unternehme, könnt ihr gerne auf meinem Blog (usanatalie.auslandsblog.de) vorbeischauen. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Natalie Schmidt 

 

PS: Entschuldigen Sie das Dutzen und meinen eventuell seltsamen Ausdruck, durch das ständige Englisch verliere ich jetzt schon meine deutschen Sprachkenntnisse.

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