Ecuador – zweiter Kurzbericht von Johannes

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 Weitere 3 Monate sind und es hat sich viel verändert. Ich musste vor Weihnachten meine Familien wechseln und war anfangs traurig, dies war aber von kurzer Dauer, da ich mit meiner zweiten Familie eine super Zeit hatte.

 Nun habe ich meine Familien erneut gewechselt und befinde mich somit in meiner dritten und letzten Familie.

 In den letzten Monaten habe ich, zusammen mit den anderen Austauschschülern aus meinem Gastclub, kanadischen Ärzten geholfen, da viele die spanische Sprache nicht beherrschte. Dieses Ereignis hat meine Sprachkenntnisse sehr verbessert. Ich habe angefangen mit Freunden aus meiner Schule Sport zu treiben, dies hat mir viele neue Freunde eingebracht und meine Sprachkenntnisse erneut verbessert.

 An die neuen Outbounds: Ihr werdet egal wohin ihr geht eine super Zeit haben, allerdings dürft ihr dafür nicht nur zuhause sein sondern müsst euch aktiv mit Freunden treffen, Sport treiben, etc. Ihr könnt dadurch sehr schnell die Sprache des Landes in das ihr gehen werdet lernen, ihr werdet eine nie alleine sein und auch kein Heimweh bekommen. Wohin ihr auch geht und welche Versuchungen ihr auch haben werdet, ihr dürft niemals die Regeln brechen, denn dies ist einem Austauschschüler in meiner Stadt passiert und er wurde sehr traurig heimgeschickt. Wenn euch so etwas passiert, seit ihr in sehr großen Schwierigkeiten und es wird ein grausames Ende für euer Austauschjahr werden.

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