Mexiko – zweiter Bericht von Benjamin

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:2014-2015
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

 Zur Frage, was will ich den neuen Outbounds mitteilen, weiß jetzt nicht genau, was ich sagen soll. Aber die neuen Outbounds müssen sich eigentlich keine Sorgen machen. 1. Man kommt im Gastland an und dann ist die erste Gastfamilie das, was man als Erstes kennenlernt und das Wichtigste für den Anfang ist. Sie ist immer für euch da und ihr könnt euch 100% auf sie verlassen. 2. Man lernt so schnell so viele Leute kennen und findet rasch Freunde. Die anderen Austauschschülern sind einfach die besten Freunde, weil sie erleben genau das Gleiche, wie ihr und fühlen und denken daher auch das gleiche. 3. Man hat viele Reisen mit Rotary (Club, Distrikt und Rotex) und die sind mit die schönsten Zeiten im ganzen Jahr. Die Reisen sind nur zu empfehlen. Man ist die ganze Zeit mit Austauschschülern zusammen und zusammen erlebt man viele Sachen.

Ich habe hier nur noch dreieinhalb Monate und wenn man denkt wie schnell die Zeit verging, wird man sehr traurig. Ich habe soooo viel erlebt und mein Austauschjahr war einfach nur perfekt. Der Tag an dem ich zurück nach Deutschland gehen muss, wird der schlimmste Tag. Daran zu denken macht einen schon traurig. Aber ich bin Rotary so dankbar, für das was ich alles erlebt habe und noch erleben werde.

 „It’s not a year in your life, it’s a life in one year.” – dieser Satz beschreibt zu 100% das Austauschjahr.

Schreibe einen Kommentar