USA – zweiter Kurzbericht von Jonas

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Es ist einfach toll. Ich spreche die Sprache viel besser und ich verstehe die Leute hier bestens. Außerdem habe ich viele Freunde gemacht und auch die Kultur kennen gelernt. Ich spreche Englisch jetzt sehr gut. Das wichtigste meiner Meinung nach ist aber, dass ich die Leute hier verstehe, womit ich am Anfang Schwierigkeiten hatte. Ich kann man mich bestens verständigen und wenn ich ein Wort mal nicht weiß ist es meistens kein Problem es zu umschreiben.

 Ich würde zukünftigen Outbounds mittteilen, dass sie vor einem großen Abenteuer stehen. Sie können sich glücklich schätzen, diese Erfahrung hier zu erleben, so etwas bekommt man nicht zweimal im Leben. Sie sollten auf keinen Fall mit irgendwelchen Ansprüchen an das Jahr heran gehen. Man kann sich, oder sollte sogar, über das Land oder den Ort wo man hinkommt informieren, sollte aber keine voreiligen Schlussfolgerungen ziehen. Außerdem sollten sie definitiv schon im voraus anfangen die Sprache zu lernen. Das hilft nicht nur den Outbounds sondern die Rotarier in dem Gastland werden merken, dass du dir Mühe gegeben hast und werden das zu schätzen wissen.

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