Unsere Inbounds zu Gast bei der Distriktkonferenz in Radebeul 2015

Das letzte Wochenende in diesem Austauschjahr stand unter dem Zeichen der Distriktkonferenz, die in diesem Jahr in Radebeul stattfand.  

Wie immer reisten unsere Inbounds am Freitag an, Treffpunkt war aber nicht Radebeul, sondern Meißen, denn dort waren wir in einer kleinen gemütlichen Herberge untergebracht. Bei einer interessanten Stadtführung konnten wir einen ersten (sehr guten!) Eindruck von der Porzellanstadt erhalten. Anschließend verbrachten wir den warmen Sommerabend im Garten der Herberge, bei leckerem Gegrillten und Lagerfeuer. Für einige Inbounds gab es zum ersten Mal statt der bekannten Marshmallows traditionellen Knüppelkuchen.

Der Samstag begann dann auch schon zeitig, pünktlich um 6.00 Uhr stand das Frühstück auf dem Tisch. Mit der Bahn fuhren wir von Meißen nach Radebeul und machten uns direkt auf den Weg zur Distriktkonferenz. Dort wurden wir (mit allen anderen Teilnehmen) vom Oberbürgermeister, vom Club-Präsidenten und als besonderes Highlight: vom Vertreter des Weltpräsidenten begrüßt. Danach warteten alle gespannt auf das Programm unserer Inbounds, die sich vorstellten und bei den Rotarieren bedankten. Im Gegenzug konnten wir uns über frische Karl-May-Brote gesponsert vom RC Radebeul freuen.

Kaum war das Programm der Inbounds beendet, ging es auch schon weiter zum Schloss Wackerbarth, wo unsere Austauschschüler einen Einblick in die Produktion des berühmten Elbweins erhielten und natürlich auch einen kleinen Schluck probieren durften.

Zurück in Radebeul fuhren wir mit der Lößnitzgrundbahn (ein echtes Muss für jeden Eisenbahnfan) nach Moritzburg, wo endlich mal etwas Entspannung angesagt war und das wunderschöne Schluss besichtigt werden konnte. Die Inbounds nutzen die Zeit um ihre Kräfte wieder zu sammeln. Schließlich standen im Anschluss drei Stunden Klettergarten und Wildtiergehege auf dem Programm.

Als wir in die Herberge zurückkamen, waren alle auch dementsprechend müde, aber das hielt natürlich keinen davon ab, am letzten Abend Abschied zu feiern, sich bei allen zu bedanken und das vergangene Jahr gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Am Sonntagmorgen machten wir noch einen Ausflug in den Meißner Dom und in die Albrechtsburg, bevor wir den Rückweg zum Bahnhof antraten. Der Abschied fiel schwer, doch er war sicher nicht für immer. Wir wünschen allen Inbounds eine gute Reise, ein schnelles und gutes Wiedereinleben daheim und hoffen, alle bald in Deutschland oder irgendwo auf der Welt wiederzusehen.

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