USA – 3. Bericht von Noah

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In meinem Austauschjahr habe ich wie erwartet sehr viele Erfahrungen gesammelt, überwiegend natürlich gute und positive aber natürlich kommt es auch mal zu negativen Erfahrungen. Ich habe auch sehr viel dazu gelernt und so viele neue Eindrücke über ein anderes Land bekommen. Es ist auch das Erste Mal in meinen Leben das ich so lange nicht zusammen mit meiner Familie lebe, dies bringt natürlich auch viele Erfahrungen und ist ein Großer teil des Erwachsen Werdens. Wie ich schon erwähnt habe macht man auch Schlechte Erfahrungen, aber ich lernte Lösungen zu finden und zu handeln. Zu meinen Guten Erfahrungen, da mein Staat Oregon ist sehe ich eine Menge unberührte Natur und habe viele beeindruckende Naturwunder Gesehen. In meiner nähe steht der Größte Berg Oregons (Mount Hood) diesen habe ich mehrfach bestiegen und habe viele Ski und Snowboard Ausflüge gemacht. Das waren sehr tolle Erfahrungen für mich den Natur und Gebirge spielen für mich eine große Rolle.

Durch meine Gastfamilien und Freunde die ich hier kennen gelernt habe, habe ich vieles darüber erfahren wie man in den USA, Oregon ein Leben führt (Kultur, Religion, Arbeit usw.) und natürlich auch viele Unterschiede zu meinem Heimatland mitbekommen. Durch den Kontakt mit anderen Austauschschülern ist mir auch nochmal klar geworden das der Rotarische Austausch viele Vorteile hat, denn man lernt viele neue Menschen in seinen Club kennen und wenn man mit ihnen in Gespräch kommt bekommt man schnell die Chance dinge mit ihnen zu unternehmen. So hatte ich letzte Woche das Glück das mich mein Counselor mit auf einen Ferienausflug nach Seattle und später zu dem Oregon Coast mitgenommen hat. In diesem Urlaub habe ich sehr viel erlebt und es war auch mein erstes Mal das ich Seattle besucht habe. Natürlich hat man auch Rotarische Distrikt treffen wo man alle anderen Austauschschüler im selben Distrikt kennen lernt. Auf diesen Veranstaltungen hatte ich meistens sehr viel Spaß auch wenn mein Distrikt ziemlich streng war und wir uns so an sehr viele, auch leicht kindische Regeln halten mussten. Dies hat dann manchmal den Spaß und das gute Kennenlernen der anderen Austauschschüler abgebremst. Eine weitere tolle Erfahrung war der California Bus Trip, diesen hatte mir mein Hostclub bezahlt da ich ihn mir nicht leisten konnte. Das fand ich schon sehr erstaunlich und nett, denn der Bus Trip war auch nochmal ein ganz besonderes Erlebnis. Wir fuhren am Oregon Coast entlang bis wir in California ankamen. Dort besuchten wir San Francisco, Santa Cruz und viele andere bekannte Stätte, und all das zusammen mit all den anderen Austauschschülern meines Host Distrikt. Das waren die Erfahrungen die mir gerade so durch den Kopf gehen natürlich wäre es noch mehr, aber diese sind mit die wichtigsten.

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