USA – 1. Bericht von Max

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Meine Reise begann am 18. August um 7 Uhr in Nuernberg Deutschland, wo ich mich erstmal schlaftrunken zum Flughafen begab. Mein erster Flug ging um 9 Uhr nach Frankfurt, nach einem langen Abschied von meinen Eltern begab ich mich in den Flieger und es ging erstmal 35 Minuten nach Frankfurt. Mein 4 stuendiger Aufenthalt dort war eher von der lanweiligeren Sorte, Musik hoeren Handy laden usw.. Dann kam der Aufruf Flug nach Philadelphia und ich begab mich an Bord, dann nach dem Start fing ich erstmal an zu realisieren was es bedeutet 1 Jahr nicht zu Hause zu sein, dieser Gedanke verfluechtigte sich allerdings schnell wieder und Vorfreude auf ein aufregendes Jahr kam auf.

Nach 9 Stunden Filme schauen und einem ueberraschend guten Flugzeug essen landete ich in Philadelphia Pennsylvania, wo sich die Aufregung breit machte, nun aber erstmal eine Lehre die ich aus meiner Einreise gezogen habe: Habe immer deine DS2019 bereit. Dieses Problem wurde dann aber auch beseitigt und es ging los, naja fast, es stellte sich raus jeder musste noch mit seinem Gepaeck durch eine Zollkontrolle aber dann begab ich mich raus und ich war in Amerika.

Das erste was ich sah war mein Gastbruder Liam, den ich schon von einem Foto kannte, und seinen Freund Chris, dann auch die restlichen Mitglieder der Familie, Erin Shawn und Marley Kirk, auch meine Koordinatorin Donna war dort und nach einer freudigen Begrueßung ging es erstmal ins Auto, nach 45 Minuten Fahrt waren wir am Haus angekommen und ich traf das letzte Mitglied der Familie, den Hund Maverick.

Nach meinem langen Flug war ich natuerlich sehr muede, aber um den Jetlag auszumaertzen blieb ich wach, auch nach dem Tipp miener Gasteltern, aber um 22 Uhr ging es dann endlich ins Bett.

Direkt am naechsten Tag besuchte ich mit meiner Gastmutter meinem Gastbruder und seinem Freund die Schule, auch Conestoga Highschool genannt,die mit 2300 Schulern ungefaehr das 4-5 mal groeser ist ,als meine deutsche Schule ist. Ich wurde registriert und waehlte meine Faecher, danach liefen wir durch die Schule und ich war sehr sehr beeindruckt. Danach versuchte ich erstmal bis auf den folgenden Montag meinen Jetlag auszukurieren, was ich auch schaffte.

An diesem Montag fuhren wir Marley, meine Gastschwester, in ihr College nach Pittsburgh, was viele ironisch fanden, dass meine erste Stadt die ich in meinem Jahr sehen wuerde Pittsburgh sei und nicht Philadelphia, wir waren essen und besuchten am Tag darauf den Campus der sich auch als sehr riesig herausstellte, darauf gingen wir wieder essen, und dann ging es wieder nach Philadelphia.

Am Wochenende gab es dann ein weiteres Highlight, ich duerfte mit meinem Gastbruder Paintball spielen gehen, direkt darauf ging es zu einem wunderschoenen Haus am Wasser in Maryland zu meiner ersten Orientation. Ich lernte die anderen Rotary Austauschschueler kennen und wir verbrachten ein schoenes Wochenende. Am Montag ging es dann in die Schule und ich verlief mich insgesamt nur 3 mal,was sich viel anhoert sich aber als wenig herausstellte. An diesem Wochenende ging ich mit meinem Gastvater meinem Gastbruder und seinem Freund zu meinem erste Philadelphia Eagles Spiel. Am Montag darauf ging es wieder in die Schule, in die ich mich auch durch meinen Gastbruder schon gut eingewoehnt hatte. Es gab auch etwas auf das man sich freuen konnte, ein langes Wochenende auf dass wir mit meinem Gastbruder Gastvater und 5 von auch mitlerweile meinen Freunden zum campen ohne Handys and einem wunderschoenen See, mit Paintball Feld usw usw.

In der Woche darauf traf ich ein paar Austauschschueler die an meiner Schule sind, allerdings nicht von Rotary sondern von Afs auch eine sehr nette Gruppe.

Nach fast einem Monat fuehle ich mich schon fast wie zu Hause und dass auch wegen meiner Gastfamilie der ich sehr dankbar bin.

Alles in allem ein super cooles und aufregendes Austauschjahr, ich moechte auch meinem Rotaryclub Nuernberg Kaiserburg und dem Distrikt 1880 danken mich in meine neue Erfahrung zu entsenden.

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