USA – 1. Bericht von Elisabeth

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Ich bin von Dresden nach München von München nach Los Angeles und von dort dann nach Sacramento. Meine Flüge verliefen soweit ohne Probleme. Nur in Los Angeles hatte ich ein Zeitproblem, aber habe es dann doch noch rechtzeitig zu meinen letzten Flug geschafft. Ich hatte keinen Gruppenflug und habe somit versucht mit meinen Sitznachbarn zu reden, was nicht wirklich schwer war da viele interessiert in meinem Blazer waren und was die ganzen Pins sollten.

Als ich dann ankam und aus dem Flughafen ging sah ich meine erste Gastfamilie und meine zweite sowie meine Counselorin und ihre Töchter auf mich warten. Sie hatten eine große USA Flagge dabei und ein riesiges Plakat was welcome Elli sagte. Ich hab mich superdoll gefreut, auch wenn ich müe war hatte ich keine Probleme mit meiner Gastfamilie in Gespräch anzufangen weil ich einfach nicht darüber nachgedacht habe eventuell was falsch zu sagen. Nach dem ich angekommen war gingen wir, natürlich, erstmal Burger essen. Danach bin ich mit meiner zweiten Gastfamilie mitgefahren und habe dort die ersten 3 Tage verbracht, da meine eigentlich erste Gastfamilie bei der ich mich auch grade befinde durch die Verletzung meines Gastvaters einfach keine Zeit hatte und ich konnte das total verstehen.

Bei meiner zweiten Gastfamilie war zu dem Zeitpunkt auch noch ihre Tochter da (die ist jetzt in Österreich zum Auslandsjahr) und die Tochter meiner Counselorin hat auch da übernachtet.

In den paar Tagen die ich da war waren wir zusammen im Wasserpark und haben mich in der Schule angemeldet. Nach den paar Tagen hat mich dann meine eigentliche Gastmutter abgeholt und wir sind zu denen nach Hause gefahren. Ich muss sagen ich finde meine Gastfamilie total super, es hätte nicht besser kommen können und deshalb hab ich mich auch schnell in meine neue Familie eingewöhnt. In der Schule war dass schon schwieriger aber ich habe nach zwei Wochen gut Freunde gefunden. Meine beste Freundin hier heißt Allison, sie ist mit mir in 3D Design und wir machen alles zusammen. Wir sind auf jedem Footballspiel zusammen und auf dem Homecoming und ich bin wirklich froh dass sie hier ist.

Als nächstes nicht zu vergessen sind die 10 anderen Austauschschüler in meinem Distrikt mit denen ich mich auch super verstehe, ich glaube wir sind eine super Gruppe und werden das ganze Jahr über eine wundervolle Zeit miteinander haben.

Ich will mich hiermit nochmals bei Rotary bedanken, Rotary Youth Exchange hat das alles für mich möglich gemacht und ich bin unendlich dankbar für diese große Chance die ich hab ein Jahr in einer fremden Kultur leben zu dürfen.

Vielen Dank.

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