USA – 1. Bericht von Leonhard

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Als erstes möchte ich etwas über meine Reise, also meinen Flug in die USA erzählen. Am 9. August 2019 bin ich mit meiner Familie sehr früh um ca. 4 Uhr zum Nürnberger Flughafen gefahren. Dort habe ich meiner Familie Auf Wiedersehen gesagt und bin dann in den Flieger nach Amsterdam gestiegen. Der Flug nach Amsterdam dauerte ungefähr zwei Stunden. Dort habe ich ein Frühstück bekommen und habe mich etwas mit meinem Sitznachbarn aus China 

unterhalten. Als ich dann in Amsterdam angekommen war, musste ich ungefähr zwei Stunden warten bis mein nächster Flug nach Portland Oregon weiterging. Der Flug von Amsterdam nach Portland war ungefähr zehn Stunden lang. Die Zeit verging aber wie im Flug, da das Flugpersonal sehr freundlich war und mir immer etwas zu trinken und zu essen gebracht hat, Und auch das Unterhaltungsprogramm an Board war sehr umfassend. Ich habe mir einige Filme angeschaut. Als ich dann in Portland angekommen war, musste ich 5 Stunden warten bis mein nächster Flug nach Eugene weiterging. Der Flug nach Eugene hat nur ungefähr 30 Minuten gedauert, aber ich habe dort einen sehr netten Amerikaner getroffen, der auch aus Roseburg kommt. Ich habe mich mit ihm sehr nett unterhalten. Als ich dann in Eugene angekommen war, habe ich meine Koffer geholt und wurde dann von meiner Gastmutter und von meinem Gastvater herzlich mit einem Plakat empfangen. Natürlich habe ich meinen Blazer getragen. Eugene ist ungefähr eine Stunde von meiner jetzigen Stadt Roseburg entfernt. Also sind wir mit dem Auto losgefahren, haben noch einen Stopp gemacht und waren in einem Restaurant. Ich habe mich dort dann schon etwas mit meiner Gastfamilie unterhalten und was ich sagen kann, ist, dass meine Gastfamilie sehr sehr freundlich und nett ist. Als ich dann um ca. 10 Uhr abends bei Ihnen zu Hause angekommen bin, habe ich meine Gastschwester kennen gelernt. Sie ist ebenso sehr nett und freundlich. Dann habe ich mein Zimmer bezogen und bin dann auch gleich ins Bett gegangen, da ich vom Flug noch sehr müde war. Am nächsten Tag habe ich mich dann ausgeschlafen und habe dann mit meiner Gastfamilie die first night questions gemacht. Diese waren sehr hilfreich. Nun möchte ich etwas über das Sich Eingewöhnen erzählen. In den ersten Wochen hatte ich gleich viele Sachen zu tun. Als erstes hatte ich Bandcamp. Bandcamp war zwei Wochen lang mit der Marching Band aus Roseburg. Dort spiele ich Posaune. So habe ich gleich mal Freunde gefunden. Meine Gastfamilie hat mich auch in der ersten Zeit an mehrere Orte mit hingenommen. Ich war einmal am Strand mit Ihnen, sie haben mir etwas die Gegend gezeigt und sie haben mich auch schon dem Rotary Club vorgestellt. Aber ich habe mich eigentlich ziemlich gut eingewöhnt. Ich hatte auch keine Probleme mit den 9 Stunden Zeitverschiebung. Auch hatte ich schon meine erste Orientation, bei der ich die anderen Austauschschüler getroffen und kennengelernt habe. Wir verstehen uns sehr gut und ich habe auch schon ein paar Freunde dort gefunden. Die Orientation war in Klamath Falls, das ist eine kleine Stadt in Oregon, die landschaftlich ist sehr schön ist. Dort sind wir dann auch als Gruppe einen Berg hinauf und hinab gewandert. Es war sehr schön und man hat die anderen Austauschschüler gut kennengelernt. Nun möchte ich etwas zu meiner Schule erzählen. Ich habe nun seit drei Wochen Schule und mir gefällt es sehr. Die Schule geht immer von 7:40 Uhr bis 14:40 Uhr. Ich habe jeden Tag sieben Fächer. Ich habe einmal Economics, Mathematik, Symphonic Band, Sports, Spanisch, Englisch und US History. Die Fächer und die Klassen sind sehr interessant und machen auch viel Spaß. Auch sind die Lehrer und die Schüler sehr nett und sehr freundlich und helfen mir auch, wenn ich mal ein Problem mit der Sprache oder anderweitig habe. In der Schule und auch in der Marching Band habe ich auch schon ein paar Freunde gefunden, die sehr freundlich sind und mit denen ich mich gut verstehe. Trotzdem gibt es manchmal Momente, in denen ich ein paar Probleme mit der Sprache habe. Aber diese Probleme habe ich nicht sehr oft. Ich habe aber schon gemerkt, dass mein Englisch seit der Ankunft hier flüssiger geworden ist und auch besser. Auch verstehe ich andere besser als vor meiner Ankunft. Ich lerne auch jeden Tag immer etwas dazu. Nun bin ich schon über einen Monat in den USA und ich muss sagen,es ist einfach toll und unglaublich hier. Ich möchte beim Rotary-Club bedanken für das Auslandsjahr. Auch habe ich mit dem Rotary Club in Roseberg schon ein paar Aktivitäten gemacht. Einmal waren wir beim BBQ und ich durfte auch schon mehrmals jetzt bei den Rotary Meetings dabei sein und konnte so sehr interessante Leute und Präsentationen sehen und kennenlernen.

Leonhard Grillmeyer

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