USA – 1. Bericht von Moritz

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Meine Anreise war sehr anstrengend und ewig lang, aber zum Glück hat alles geklappt. Am Flughafen wurde ich direkt vom Rotary Club und meiner Gastfamilie empfangen. Alle waren sehr nett. Über die ersten Wochen war ich die ganze Zeit sehr müde, was zum einen an meinem Jetlag lag aber zum anderen auch an der Höhe meines Ortes, denn der liegt über 2000m. Dadurch hatte ich auch am Anfang immer mal Kopfschmerzen.

Man sollte sich nicht so viele Gedanken im Vorhinein über die Gastfamilie oder den Ort machen wo man hinkommt. Denn wenn man dann einmal da ist, ist eh alles anders.

Bis jetzt waren alle Erfahrungen super und ungewohnt. Natürlich ist nicht alles auf den ersten Blick immer super, aber man gewöhnt sich sehr schnell an alles. Das Essen ist zum Beispiel sehr ungewohnt. Auch die Schule geht viel länger und ist aber dafür weniger anstrengend. Das Gute ist das ich direkt an meinem 2. Tag ins Footballteam aufgenommen wurde. Das ist sehr hilfreich, da man so immer etwas zu tun hat und viele Leute kennen lernt.

Bis jetzt ist das Auslandsjahr ein voller Erfolg. Da ich so tolle neue Erfahrungen mache und viele neue Leute kennen lerne und tolle Freunde finde.  

Moritz Heider

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