USA – 2. Bericht von Leah

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Die ersten Wochen können schwierig für euch sein, müssen sie aber nicht. Ich selber hatte Schwierigkeiten Freunde zu finden, aber ich glaube es kommt darauf an wo ihr landet z.B. glaube ich, dass die Einwohner in Südamerika viel eher auf einen zukommen und einen umarmen als die US Amerikaner. Es ist am einfachsten am Anfang, wenn ihr Gastgeschwister bekommt und wenn nicht, fragt eure Gasteltern ob sie euch andere Familien oder Teenager vorstellen können. Was mir auch sehr geholfen hat, war, dass ich einen Sport, Fußball, gespielt habe. Versucht also in einen Club zu kommen oder euch mit eurem Counselor in der Schule zu unterhalten, das müsst ihr aber glaube ich nur in den USA machen, weil da der Sport von der Schule geplant und ausgeführt wird. Bei Fragen könnt ihr euch immer an eure Gasteltern wenden.

Tipps zu geben für die Schüler, die in die USA gehen, ist ein bisschen schwierig, weil die USA einfach so groß und unterschiedlich sind. Ich kann nur Tipps geben für Nordost Amerika. Ich lebe in New York (State) und im Winter wird es ziemlich kalt, zwar nicht durchgängig aber schon ab und zu eine Woche lang. Ich hab hier schon -2°F gehabt ( etwas kälter als -15°C). Das klingt erstmal schlimm, aber man verbringt die meiste Zeit drinnen. Ich habe keine Winterjacke eingepackt und dann hier eine von meiner Gastfamilie bekommen, was ziemlich praktisch war. Das einzige, was ich nicht an dem Winter mag, ist, dass er relativ lang ist und zwar bis etwa März, April. Der Winter ist etwa 6 Monate lang.

Es tut mir leid, aber ehrlich gesagt, fällt mir nichts mehr ein was ich euch mit auf den Weg geben könnte. Vielleicht nur noch, dass ihr mit eurer Gastfamilie in Kontakt treten solltet ( und das nicht zu spät), weil ihr sie nämlich so schon mal kennenlernen könnt, ihnen eure weiteren fragen stellen könnt plus sie auf dem Laufenden halten könnt auf eurer Anreise, vor allem wenn etwas dazwischen kommt.

Mit freundlichen Grüßen Leah

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