Outbound-FAQ

Antworten auf die meistgefragten Fragen von Outbounds

Der Distrikt 1880 hat bisher Inbounds aus folgenden Ländern aufgenommen bzw. Outbounds in die folgenden Länder geschickt:

Nord-/ MittelamerikaSüdamerikaAustralien/ OzeanienAsienAfrikaEuropa
Kanada
USA
Mexiko
Ecuador
Venezuela
Kolumbien
Chile
Argentinien
Paraguay
Brasilien
Peru
Australien
Neuseeland
Japan
China/Taiwan
Indien
Thailand
SüdafrikaFinland
Norwegen
Estland
Spanien
Italien
Frankreich
Polen
Kroatien

Natürlich gibt es noch viele andere Länder, die den rotarischen Austausch anbieten. Allerdings sind Plätze in den exotischen Ländern immer schwer zu ergattern. Solltet ihr einen bestimmten Länderwunsch hegen, bzw. in ein Land gehen wollen, das hier nicht gelistet ist, schreibt uns einfach eine Mail und wir prüfen, ob der Wunsch realistisch ist ;O)

Ein Quartalsbericht ist ein Erfahrungsbericht, der eure guten und weniger guten Erlebnisse, Empfindungen, rotarischen, familiären und schulische Aktivitäten, letztlich euren Alltag in eurem Austauschland darstellen soll. Ihr seid schließlich fernab der Heimat und jeder will wissen, wie es euch geht. Durch die bloße Aussage „alles super hier“ wird dieses Informationsbedürfnis nicht gestillt. Hierfür kann und soll der Quartalsbericht Abhilfe leisten. Ihr seid an keine Form gebunden; lasst also euren Gedanken freien Lauf. Dennoch sollte die deutsche Rechtschreibung, auch wenn ihr euch gerade im Ausland befindet, immernoch Anwendung finden. 😉

Wie das Wort Quartalsbericht schon aussagt, sollte dieser Bericht einmal aller 3 Monate verfasst werden. Richtwerte sind dabei der 31.September, 31. Dezember, 31. März und der 30. Juni. Um eure Berichte an den Jugenddienst des Distriktes 1880 sowie Rotex 1880 zu senden, schickt sie bitte an: quartalsberichte@rotex1880.org.

  • 1 T-Shirt + 1x Unterwäsche + Zahnbürste (Gepäck kommt manchmal erst später an, als man selbst… )
  • Bargeld
  • Kontaktdaten der Gastfamilie

Erst denken, dann packen: Viele Sachen (Klamotten etc.) gibt es auch oft Im Gastland zu kaufen -> vorher informieren!

  • Taschenwörterbuch (Universalwörterbuch) – klein und handlich
  • deutsche Rezepte (Kochbuch, eigene Lieblingsrezepte, …)
  • Tafelwerk und grafischen Taschenrechner
  • etwas Bargeld für den Notfall (in der Landeswährung)
  • Bilder von Zuhause (Minifotoalbum, mein Leben zu Hause auf 15 Seiten)
  • Steckdosenadapter (evtl. Spannungsumwandler)
  • Reiseapotheke (Asprin, wenn zutreffend Vorrat von der Pille für ein Jahr,…)
  • Tampons (besonders für Asien)
  • evtl. Füllerpatronen (Füller = dt. Schreibgerät)
  • ein schickes Outfit (Jungs: Anzug+Hemd, Mädel: Rock/Bluse/Kleid…)
  • Europakarte (Taschenformat)
  • wenn Handy, dann auf Kompatibilität mit Gastland achten (es gibt Dual-/Tri-/Quadband)
  • Vollmacht der Eltern, dass NotOPs erlaubt sind, immer im Portemonnaie haben
  • Tel.-Nr. für Kreditkartensperre
  • Kopien v. Reisepass u.a. wichtigen Dokumenten

Die Liste im Austauschwiki von austauschschueler.de gibt dafür zahlreiche gute Gründe an :). Wollt ihr noch mehr wissen, meldet euch doch einfach an und schreibt ins Forum.

Auf dieser Seite des DAAD findet gibt es eine nützliche Linksammlung zu diesem Thema. Besonders interessant ist da u.a. der Link zum Bundespresseamt, wo man viel Infomaterial (z.B. Karten) kostenlos bestellen kann.
Drei Möglichkeiten kommen in Frage: Bar (am Anfang etwas Geld mitnehmen oder bei Ankunft sofort wechseln, später vom eigens eingerichteten Konto abheben), per Traveller Checks und per Kreditkarte. In Nordamerika und Australien ist die Kreditkarte ein sehr praktisches Zahlungsmittel, da sie fast überall akzeptiert wird. Überweisungen auf ein Konto im Gastland kosten eine nicht ganz geringe Gebühr.
 
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, bei der Deutschen Bank ein Jugendgirokonto zu eröffnen. Mit der EC-Karte, die man zu dem Konto bekommt, kann man sowohl bei der Deutschen Bank als auch bei allen Partnerbanken, die in vielen Ländern zu finden sind, kostenlos Geld abheben. Eine Übersicht der Länder mit Partnerbanken der Deutschen Bank gibt es hier
Es ist schon wichtig, dass du einige Worte in der Sprache deines Gastlandes sprechen kannst, was besonders in den ersten Tagen sehr hilfreich sein kann. Dieses Kriterium sollte jedoch nicht zu eng gesehen werden; in manchen Ländern, ist es fast unmöglich, die Sprache schon vorher zu beherrschen. Man lernt die Sprache im Gastland schneller als man denkt.
Vielleicht kannst du schon vorher herausfinden, was deine Gastfamilien interessiert und welche Freizeitaktivitäten sie betreiben. Dann kannst du die Geschenke genau auf deine Familien abstimmen. Ansonsten sind regionale Produkte immer sehr gut. Amerikaner stehen besonders auf Räuchermännchen, Weihnachtsschmuck und deutsche Schokolade. Bildbände oder die Broschüre „Facts about Germany“ sind auch gerne gesehen. Zu den absoluten Klassikern gehören die Dr.-Oetker-Bücher „German Cooking Today“ und „German Baking Today“. Versuch auch mal bei deiner Stadtverwaltung, Touristeninformation oder im Rathaus nachzufragen. Die haben kleine Werbegeschenke die besonders als „Dankeschön“ bei Einladungen gut ankommen.
Außerdem gibt es im Austauschwiki von austauschschüler.de auch noch eine Seite mit sehr ausführlichen Anregungen zum Thema Gastgeschenke.
Es gibt auch immer noch die Möglichkeit, sich Gastgeschenke von zu Hause nachsenden zu lassen 😉
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