Japan – zweiter Kurzbericht von Anne Sophie

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 Ich möchte den neuen Outbounds mitteilen, dass sie sich auf jeden Fall vor dem Abflug gewisse Sprachbasics aneignen sollten, um nicht bei null zu starten. Da andere Austauschschüler und ich relativ bei null angefangen hatten, hatten wir einige Startschwierigkeiten. Außerdem kann man das Austauschjahr viel mehr genießen, wenn man schon einigermaßen eine Konversation führen kann.

 

 Ich denke diese Situation, dass man sich alleine fühlt oder seine Motivation verloren hat oder einfach keine Lust mehr hat, überkommt jeden Austauschschüler, welcher nicht unbedingt viele andere Austauschschüler um sich herum hat, mit der Zeit. Wenn es so sein sollte, würde ich raten, dass man versucht wieder einen Lichtblick zu finden und einfach einige Dinge positiver zu sehen und zu werten. Denn auch wenn das Gastland und die Leute in gewisser Weise anders “ticken“, und diese Art und Weise einen manchmal sehr komisch vorkommen kann oder einen sogar in gewisser Weise persönlich verletzten kann, sollte man sich sagen, dass sie letztlich auch nur Menschen sind und man sollte diese gewisse “Andersartigkeit“ versuchen zu verstehen und sich vielleicht einfach darauf einlassen.

 

Ich würde den Outbounds noch eine weitere Sachen mitteilen wollen.

 

Bezüglich Handy/Social networks/ect.

Meiner Meinung nach sollten man versuchen während des Austausches, auch wenn es in der heutigen Zeit schwer ist, sich für eine gewisse Zeit von den sozialen Netzwerken fern zu halten. Es muss ja nicht gleich für ein ganzes Jahr sein. Aber vielleicht die ersten 2 Monate und die darauffolgenden Monate würde ich persönlich mit gewissen “Social-Network-Time“’s belegen. Da diese Medien bzw. Netzwerken das Integrieren, in die neue Gesellschaft und Familie, sehr schwer machen oder relativ unmöglich machen. Vor allem, wenn man in der Sprache bei Null startet oder eine neue schwere Sprache wie z. B. Japanisch oder Chinesisch erlernt, sollte man auf SN wirklich verzichten!

 

Liebe Grüße aus Japan, Anne Sophie

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